07/2011 Conex baut seine Technologiepartnerschaft mit Marseille Gyptis International (MGI), dem Betreiber des CCS AP+ des Seehafens Marseille-Fos aus

 

Die Zusammenarbeit zwischen Conex und MGI erstreckt sich über die Zollverfahren bei der Wareneinfuhr. Ihr Ziel ist es, die Automatisierung der Zollabwicklung für Kunden von Conex, um so die Bearbeitungszeit für die Zollanmeldung zu optimieren.

 

Eine strategische Partnerschaft

 

Conex und MGI beginnen diesen Sommer mit der Entwicklung von Connectors, um die Zolltools von Conex, die von Frachtführern und Spediteuren benutzt werden, an das Informationssystem AP+ des Marseille-Hafens anzuschließen.

« Wir stecken viel Kraft in die Zusammenarbeit zwischen den zwei Entwicklerteams», erklärt Alban Gruson, Geschäftsführer von Conex. « Die CCS müssen zugänglich bleiben, um mit allen Zollbeauftragten, die im Namen der Wirtschaftsbeteiligten tätig sind, zu kommunizieren; von daher ein fließender Informationsaustausch notwendig. Mit dieser gemeinsamen Überzeugung konnten Conex und MGI ihre strategische und konstruktive Zusammenarbeit ins Leben rufen.»

 

 

Der Zeitgewinn für die Kunden von Conex

 

Die Arbeit der Teilnehmer, der Spediteure vor allem, wird durch die Einrichtung dieser ganz benutzerfreundlichen EDV-Schnittstelle erleichtert. Bis dato, wenn eine Warensendung im Seehafen ankommt, muss sie entladen werden, und erst ab diesem Zeitpunkt vergibt die Hafenverwaltung den Status VU A QUAI. (Bestätigung der Sichtung der entladenen Waren durch das Hafenpersonal). Die Einfuhranmeldung kann nicht bevor Erhalt dieser Meldung an die Zollverwaltung übermittelt werden.

 

 

Dank dieser Partnerschaft wird der Datenfluss zwischen der Zolllösung von Conex und der AP+ von MGI koordiniert; die Statusmeldung « VU A QUAI » wird umgehend erhalten und kann somit die automatische Übermittlung der Zolleinfuhranmeldung auslösen.