| Conex unterstützt den französischen Exportführer Euroserum (Sodiaal Gruppe) |
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Als Zweig der Lebensmittelgruppe Sodiaal betreibt Euroserum weltweiten Handel. Seine Zollabteilung stützt sich auf Conex, das auf seine spezifische Tätigkeiten Antworten wusste.
Der Export – eine strategische TätigkeitSeit fast 40 Jahren behandelt und verarbeitet Euroserum die Molke, die bei der Käseherstellung anfällt, zu einem Pulvererzeugnis für die Lebensmittelindustrie. Neben seinem Kerngebiet – der Herstellung von Zutaten der Flaschenmilch für Babys, konnte die Gruppe im Laufe der Zeit eine breite Produktpalette von weiteren Erzeugnissen als Bestandteil von Schokolade, Frischmilch, Fertiggerichten usw. entwickeln.
In einem Unternehmen, das seine Produktion bis zu 70 % exportiert, hat die Zollabteilung eine wichtige Rolle sowohl für die Logistikkette als auch in Sachen Kundenzufriedenheit. Diese Abteilung mit 3 Anmeldern bearbeitet 6 000 Zollanmeldungen pro Jahr für ihre 14 Standorte: die Software von Conex erlaubt dabei die Arbeit mit einer beliebigen Anzahl von Zollstellen und von Unternehmensstandorten, es müssen lediglich die richtigen Parameter eingestellt werden.
Conex hat sich unseren Besonderheiten angepasst«Anfang 2000 hat die Unternehmensentwicklung zuverlässige und dauerhafte Lösungen zur Abgabe von Zollanmeldungen verlangt. Wir mussten die Prozedur PDU -vereinfachtes Zollverfahren an einer einzigen zuständigen Abfertigungszollstelle (für aktuell 14 Unternehmensstandorte) in die Wege leiten, und ebenso die Zollverfahren mit wirtschaftlicher Bedeutung für landwirtschaftliche Erzeugnisse», erinnert sich Véronique BOUILLET, Zollabteilungsleiterin bei Euroserum.
Euroserum sammelt und importiert seine Ausgangsstoffe hauptsächlich in den Gebieten, die seinen Produktionsstätten nahe gelegen sind - in den angrenzenden europäischen Ländern (hauptsächlich in der Schweiz), und es kommt in den Genuss vom besonderen Zollverfahren, der sogenannten "aktiven Veredelung", die ihn den Ausgleich mit Gemeinschaftswaren und die Befreiung von Zollabgaben ermöglicht.
« Unsere Zollgebühren werden auf den Trockenmolkenextrakt angerechnet, aber die Ausgangsstoffe bei der Einfuhr sind in flüssiger Form und werden in Tankwagen transportiert. Wir kennen also nicht den genauen Warenwert bei der Einfuhr, der dem Trockenextrakt bei der späteren Versendung entspricht. Deswegen konnte Euroserum eine besondere Absprache mit dem Zoll treffen, sodass die Zollanmeldungen bei Abfahrt von unseren Zulieferern 5 Tage nach Wareneingang bei uns berichtigt werden, auch in Abweichung von der ursprünglichen Anmeldung. So bleibt uns die nötige Zeit, um die Zusammensetzung der eingegangenen Ware exakt zu analysieren, und vor allem ihren Gehalt an Trockenextrakt, auf den die Zollsätze angewandt werden." erklärt Véronique BOUILLET.
Für diese Absprache, die auf die besondere Tätigkeit von Euroserum beruht, waren spezifische Anpassungsarbeiten in der Anwendung von Conex notwendig, die der Serviceprovider bei der Instandsetzung ausführte. «Wir schätzen ihre Kenntnisse im Zollbereich, ihr Gehör für unsere unternehmensspezifischen Probleme, und da muss man zugeben, haben einige davon, die ganz schön tricky sind ! Auf jede Anfrage wurde immer mit einem Lösungsvorschlag reagiert – ob mit einem allgemeinen oder einen speziell weiterentwickelten. Die Systementwicklung wurde nie extra in Rechnung gestellt. Die Hotline ist sehr reaktiv und kann von der Entfernung aus eingreifen.» 2009 hat sich unsere Firma ohne Schwierigkeiten auf DELTA, die papierlose Zollabwicklung, umgestellt, immer wieder vom Conex-Team unterstützt. Das ICS wurde leicht integriert : von der Schweiz aus greift die neue Regelung nicht. Aber bei der Ausfuhr wollte unser Unternehmen einfach nicht seine warenbefüllte Container am Zoll aufgehalten sehen, aus welchem Grund auch immer, und hat die Sicherheitsforderungen umgesetzt.
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